Sonntag, 3. Mai 2009

OOC: Ja ich gestehe, ich bin Pokemonfan!

Pünktlich zum Verkaufsstart der neuen Pokémon Platin-Edition habt ihr die Möglichkeit, in allen TOYS“R“US-Märkten in Deutschland gratis das exklusive und überaus seltene Pokémon Shaymin für die Pokémon Perl- und Pokémon Diamant-Edition herunter zu laden.





Das besondere daran: In diesen beiden Editionen zeigt sich Shaymin in seiner Landform. Sobald man es aber später auf das neue Spiel Pokémon Platin-Edition überträgt, nimmt es die Zenitform an, in der es bislang noch nie gesichtet wurde.

So holst Du dir Shaymin

* Einfach innerhalb des Aktionszeitraumes vom 02.05. – 22.05.2009 mit der Nintendo DS, Nintendo DS Lite oder Nintendo DSi in einen deutschen TOYS"R"US-Markt kommen und über die Wi-Fi – Funktion des Gerätes das Shaymin-Pokémon herunterladen.
* Im Spiel müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein: Du brauchst einen Pokédex. Sorge dafür, dass Du nicht mehr als zwei Wunderkarten besitzt. Sollte das so sein, lösche eine der Karten, um Platz zu schaffen. Du kannst dir Shaymin pro Spiel einmal runterladen.
* Starte deinen Nintendo DS Lite und die Pokémon Diamant-Edition oder die Pokémon Perl-Edition. Wähle Geheimgeschehen im Spielmenü, bevor das Spiel geladen ist und erhalte dann das Geschenk drahtlos.


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Montag, 27. April 2009

IC: Bibliothek des Dancing Dragon Inn

Seit gegrüst und tretet ein

Willkommen in der Bücherei des Dancing Dragon Inn

Man nennt mich Rebecca und ich bin die Schriftgelehrte dieser Taverne. Meine Zuständigkeit umfasst die Bibliothek mit all seinen Schätzen.

Ich möchte euch ermutigen, hier etwas zu leihen und all diese lesenswerten Geschichten, Berichte und anderen Schriftstücke durchzusehen. Vielleicht findet Ihr etwas, daß euer Interesse erweckt und euch fesselt .






Doch um eines möchte ich Euch bitten verehrte Fremde.
Nehmt keines der Exemplare mit euch, wenn Ihr die Taverne verlasst. Ihr würdet sowieso nicht weit kommen und die Schmerzen die ihr erleiden würdet wären der Sache nicht wert .

Ein Mächtiger Zauber schütz meine Bücherei und seine Schriften .


Wenn Ihr hingegen meint, daß das Wissen das hier gesammelt worden, zu wenig ist, so steht es euch frei, mir eure liebsten Schriften auszuhändigen, auf das ich sie genauso hege und pflege wie die anderen Kleinode.

Und nun tretet ein und fühlt euch versetzt in das Reich der Fantasie.
Rebecca

SchriftgelehrteBücherei des Dancing Dragon Inn

Von servimg.com gehostetes Bild

Ich möchte euch auch auf die bereits vorhandenen Schriften aufmerksam machen. Sie erhalten die Geschehnisse und Erlebnisse von Wanderern die sich hier aufhielten. Ich habe die Schriften zu bänden zusammen gestellt und ihr könnt sie euch jederzeit ausleihen.

Zur Zeit sind bereits einige Bände im bestand, und darin sind wirklich Fantastische Erlebnisse beschrieben. Im folgenden Bereichen sind die Schriften zu finden.

Band 1 ( 10 Geschichten )


Band 2 ( 10 Geschichten )


Band 3 ( 10 Geschichten )


Band 4 ( 10 Geschichten )


Band 5 ( 10 Geschichten )


Band 6 ( 10 Geschichten )


Band 7 ( 10 Geschichten )


Band 8 ( 10 Geschichten )


Weitere Bände werden in naher Zukunft folgen.



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Freitag, 17. April 2009

IC: Reue

Seufzend legte Falja ihren löchrigen Mantel ab und versteckte Ihn hinter einer Kiste. Die Gasse in der Sie stand war verlassen, dunkel, stank fürchterlich nach Exkrementen und war Ihr alles andere als Geheuer. Doch war es nun mal die Gasse die zwischen den zwei best besuchtesten Tavernen der Stadt lag und egal an welchem Ende der Gasse man sich aufhielt, es gab immer einen Trunkenbold dem man hätte zu zwinkern können...


Falja fror, war vom Geruch angewidert und hatte Angst. Doch war Sie sich bewusst was es für Sie heute hieß hier Arbeiten zu dürfen. Mit Ihren 17 Jahren war Sie wohl die jüngste Dame die sich mit dieser Ehre hätte schmücken können. Das waren jedenfalls die Worte die Ihr Auftraggeber Ihr mitgegeben hatte. "Pah.. schmücken.. Wenn es so abläuft wie letztes Mal wird es für mich alles andere als Geschmückt aussehen", dachte sie, nicht ohne dabei eine Gänsehaut zu bekommen als Sie ihre Gedanken einholten. Sie hasste diese Arbeit. Sie war gefährlich, demütigend und zu oft wurde Sie daran erinnert das Sie das kleinste Rad einer großen Kette ist die an Ihr verdiente. Wehleidig blickte Sie noch einmal zu ihrem Mantel. Es war so kalt, doch wusste Sie das Sie wenig Chance hätte, wenn Sie sich verdeckt. "Und wieder mal fängt alles von Vorne an.. Wieso bin nur wieder zurückgekommen.. Ich hasse es!", waren ihre letzten Gedanken bevor Sie sich dazu aufraffen konnte sich an das westliche Ende der Gasse zu bewegen.

Nachdem fast eine Stunde vergangen war stand Sie gelangweilt, angelehnt an die kalte Mauer, am Gassenende und war in Ihren Gedanken versunken. "Ich hätte so vieles anders machen können. Hätte ich nicht noch auch so ein paar Wochen durchkommen können, um darauf zu Hoffen das eine andere Stelle frei wird? Wenn ich nur daran denke wie scheußlich Sie mich angegrinst haben als Sie mir diese Stelle wieder angeboten haben...". Ein kleiner Stein der Sie an der Schulter traf riss Sie aus ihren Gedanken und erinnerte Sie daran das Sie zu arbeiten hatte. Zögerlich ging Sie ein paar Schritte aus der Gasse hinaus und schaute Sich um. Aus der nicht weit entfernten Taverne hörte man Gesang. Doch betrunkene Gäste auf dem Heimweg suchte man Vergeblich. "Vielleicht hab ich bei der anderen heute mehr glück..", sagte Sie sich leise, währen Sie sich umdrehte und ans östliche Ende der Gasse schlenderte. "Na wer sagts denn..". Kaum dort angekommen Sah sie schon einen jungen Kerl der sich erleichterte. Er schien wohl gerade erst seine Lehre hinter sich zu habe und in einem Rausch zu sein, der ihm noch nicht so bekannt war. Für Sie also leichte Beute...

Ihre Gangart ging fließend von Schlendernd, über in Stolz und Ausladend. Sie zupfte noch schnell ihre spärliche Bluse zurecht und sprach den Jüngling an: "Hey! Solltest du nicht schon längst im Bett sein? Oder bist du etwa ein ausgewachsener Mann gefangen im Körper eines jungen Gottes?!". Belustigt begutachtete Sie den verdutzen Gesichtausdruck der eine Mischung aus Empörung, Trunkenheit und Verzücken beinhaltete. Wie so häufig.. leider gingen die Blicke dann meist sehr schnell in Gier über.

"'ch kann dirjama zeign wash fürn Kerl 'ch bin!", zwängte er aus sich heraus, während er seine Hose spärlich hochzog und auf sie Zugeschwankt kam. "Na komm doch wenn du dich Traust du großer Mann!", kicherte Sie ihm entgegen und ging langsam zurück in die Gasse, wo Sie sich in einem dunklen Fleck an die Wand lehnte, ein Bein angehoben sodass ihr Rock hochgezogen wurde und Ausblick auf das stehende Bein gewährte. "Gleich wird es wieder passieren... wieso nur.. wieso hab ich mir das nur angetan", dachte Sie sich, blickte zu Boden und wartete bis der junge Kerl zu ihr kam. Kaum angekommen Sah sie auch schon diesen gierigen Ausdruck in seinen Augen. Seine Hose hatte er praktischerweise wieder herabgelassen und Ihr Gesicht schien er auch schon lange nicht mehr bemerkt zu haben, denn er war auf etwas anderes fixiert. "Gleich.. oh wieso nur .. ich hasse es.. ICH HASSE ES!", schrie Sie innerlich. Doch nach außen hin lächelte Sie nur. Für ein paar Sekunden musste die Fassade noch erhalten bleiben..

Während er Ihr Haar durch seine Finger gleiten ließ und mit seiner anderen Hand Ihre Hüfte umschloss, wurden seine lechzende Geräusche durch ein kurzes erschrockenes Aufstocken beendet. Dann fiel er reglos auf Falja, die obwohl Sie sich mittlerweile extra an die Wand lehnte, doch wieder mit auf den Boden Gerissen wurde. Sie unterdrückte den Schrei und Biss sich auf die Unterlippe. "Gleich ist es Vorbei.. Sie müssen bald kommen.. Sie müssen bald da sein", rasten Ihre Gedanken durch den Kopf. Und schon merkte Sie wie die Last von ihr weggenommen wurde. Sie wurde auf die Beine gezogen und bekam den Schmutz abgeklopft.

"Verdammt! Könnt Ihr die nicht ein einziges mal umbringen OHNE das Sie auf mich Fallen?!", zischte Sie empört. "Ach halt doch den Mund!", gaffte Sie der Mann an der Ihr aufgeholfen hatte. Er war gerade dabei mit einem anderen Mann den jungen Kerl aufzuheben. Er wurde vom Armbrustbolzen befreit, der in einem sehr starken Winkel aus seinem Kopf ragte. Die beiden Männer hoben den Toten unter den Armen an, und torkelten aus der Gasse hinaus ohne noch ein Wort zu sagen. Falja wusste wie es ablief. Sie spielten die Trunkenbolde deren Freund einen über den Durst getrunken hatte, kamen so drei Straßen weiter wo die Leiche in einem Haus nach Wertgegenständen durchsucht wurde, nur um dann Stunden später im Fluss mit den anderen Versenkt zu werden.

Sie hatte jetzt nichts mehr damit zu tun. Jedenfalls nicht mit diesem Kerl. Sie musste jetzt ihre Fassade weiter aufrecht erhalten, wieder den Lockvogel spielen und hoffen, das der Schütze auf dem Dach nie danebenschoss, nie zu spät schoss und vor allen dingen nicht einschlafen würde. "Nicht wie damals... nicht wieder... bitte..."


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Donnerstag, 16. April 2009

OOC: Zitat des Tages

Zitat, das während einer Unterhaltung über die bloße Existenz eines vegetarischen Restaurants entstand:

...Ich kenne nicht genügend Synonyme für das Wort "Igitt", um meine Verachtung ausreichend kundzutun...

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OOC: Mittelalterliches Spektakulum

Hallo

Ich möchte an dieser Stelle etwas Werbung für das mittelalterliche Spektakulum von Rugnars Reenactmentvereins, dem Drachenvolk e.V., machen.

Dieses Jahr findet es am 09. und 10.05.2009 statt. Der Ort ist die Heimatburg Lindenfels im Odenwald (Südhessen)des Vereins. Rugnar wird auch anwesend sein.



Wenn ich nun eure Aufmerksamkeit auf den Flyer zu unserem mittelalterlichen Spektakulum lenken dürfte Big Grin






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Dienstag, 14. April 2009

OOC: Übung macht den Meister

Na, wie ist das geworden....mit einem Bild aus deinem Urlaub, Silwer?!


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Sonntag, 12. April 2009

IC: Zwölfter Tag des siebten Monats des Jahres

Irgendwo in der Welt...

Rowenna war guter Dinge. Es schien ein herrlicher Tag zu werden und summend und singend tänzelte sie durch das Schloß. Die Bediensteten mussten durchweg lächeln, denn ihre fröhliche Art war ansteckend.
Von draussen hörte man das Klingen von Metall an Metall herrein, wenn Schwerter aneinander prallten. Es kam vom Trainingsplatz, auf dem auch ihr Mann DragonLir gerade seine Fertigkeiten im Kampf in Menschengestalt trainierte.



Was fanden Männer nur immer an diesem Üben?! Gut, zugegeben, sie selber fand es herrlich, ihren Mann dabei zu beobachten. Er sah als Menschenmann so gut aus und seine Muskeln waren herrlich, wenn er diese spielen lies.
Mit den Jahren empfand Lir es nicht mehr als so unangenehm, auch mal als Mensch zu agieren. Doch richtig glücklich war er hoch oben in den Lüften in seiner wahren Drachengestalt. In rasender Geschwindigkeit und am besten noch feuerspeiend flog er dann seine Kreise und Loopings. Das verstand er unter Freiheit.
Sie musste schmunzeln, als sie daran dachte, warum Lir trainierte. Er verschaffte sich den Ausgleich zu dem großen Bankett am Abend. Dort würde er mit ihr tanzen, sich artig unterhalten und einfach ein Herrscher sein. Rowenna liebte es ab und an viele gut gekleidete und wohlduftende Menschen um sich zu haben, wie an diesem Abend. Sie genoss die bewundernden neidischen Blicke, freute sich auf die kleinen Lästereien mit ihren Freundinnen und auf überhaupt den ganzen Abend voller Musik und Lachen.

So verließ sie das Schloß mit lauter süssen Gedanken. Sie ahnte nichts von dem Grauen, das auf sie wartete noch ehe diese Nacht vorüber sein würde.
Rowenna hatte sich gestern entschlossen, noch einige besondere Blumen für die Tischdekoration zu pflücken. Die meisten Pflanzen waren schon durch die Gärtner ins Schloß gebracht worden, die man für das Bankett vorgesehen hatte.
Morlott, einer der Freunde ihres Mannes, hatte ihr gestern noch einen Ort verraten, an dem besonders wundervolle Blumen wachsen sollten. Selten und wohlduftend hatte er gesagt. Er wusste genau, das sie nicht wiederstehen konnte. Er kannte ihren Wunsch nach Perfektion und sie wollte den Abend auch für ihren Mann so wunderbar wie möglich gestalten.
Sie wanderte den Hauptweg nach Süden entlang und grüßte die immer wieder die Bürger und Reisenden, die sie traf. Rowenna war bekannt und sehr beliebt, weil sie auch als Königin sehr volksnah geblieben war und so gab es ab und an ein größeres Hallo, wenn man sie erkannte. Man war ihr gern behilflich und es wagte sich kein Spitzbube mit bösen Absichten in ihre Nähe.
Alle in der Umgebung hatten ihren Mann, den Herrscher gleichzeitig Heerführer des Landes Tragon schon erlebt, wenn er als Drache wütend auf irgendwas oder irgendwen war. Niemand wollte es sich mit dem Silberdrachen verscherzen.
Nach einer Stunde Fußweg hatte sie die Abzweigung erreicht und ging nach Osten auf einen kleinen Wald zu. In dessen Mitte etwa war eine Lichtung, auf der es diese Blumen gab hatte Morlott ihr beschrieben. Sie war gespannt drauf.
Es war herrlich warm und ein leichter Wind streichelte ihre Haut und wehte etwas ihre offen getragenen roten Haare umher. Sie trug ein einfaches seidenes Kleid in einem warmen Grünton und wie immer keine Schuhe. Immernoch summend ging sie zwischen den Bäumen immer tiefer in den Wald.
Nach einigen Minuten entdeckte sie auch die fast unsichtbare Abzweigung zu der Lichtung und folgte dem Pfad weiter. Auf der Lichtung, die sie dann erreicht hatte, wuchsten tatsächlich wunderschöne Blumen.

Entzückt quietschte sie leicht vor Freude auf und fing erstmal an, sich jede Pflanze einzeln anzuschauen.
Die Männer, die sich ihr näherten, bemerkte sie einfach zu spät.
Der Kampf war kurz aber heftig. Er endete damit, daß Rowenna bewusstlos zwischen all den Blumen lag. Sie hatten nichtmal Zeit gehabt, einen Zauberspruch komplett auszusprechen oder gar um Hilfe zu rufen.
Die Täter fesselten und knebelten sie. Danach wickelten sie in eine Decke. Dann verluden sie die leblose Fracht auf einen Karren, der nicht allzuweit im Wald etwas versteckt stand. Kaum ein paar Worte fielen, als der Karren sich in Richtung Schloß in Bewegung setzte.
Als Rowenna erwachte, war sie in Ketten an eine Wand gefesselt, ein Knebel in ihrem Mund. Sie war alleine.
Es dauerte einige Zeit, bis sie sich orientieren konnte. Was war nur passiert? Wer hatte das zu verantworten? Tausend Fragen schossen ihr durch den Kopf und blieben unbeantwortet. Noch konnte sie sich keinen Reim draus machen, was das alles sollte. Schnell merkte sie, das sie sich nicht selber befreien konnte und bekam es das erste Mal mit der Angst zu tun. Was würde DragonLir denken? Wusste er schon, das ihr etwas zugestossen war?





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